5 Gründe, warum mobile Apps mehr Umsatz bringen als Websites

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Wir leben in einer Zeit, in der es möglich ist, alle unsere Bedürfnisse zu befriedigen, ohne die Couch verlassen zu müssen. Vom Lebensmitteleinkauf über die Maniküre zu Hause bis hin zur Suche nach der Liebe. Vom Fitness-Coaching bis zur Reiseplanung – für fast alles gibt es eine App. Ein Privileg, das die jüngere Generation für einen Großteil ihres Lebens als selbstverständlich erachtet.

Als tägliche Nutzer lieben wir alle Apps. Interessanter ist jedoch die Frage, ob auch die Unternehmen den Nutzen dieser Apps zu schätzen wissen. Was ist mit Unternehmen, die veraltete Technologien nutzen und sich noch nicht digital transformiert haben? Wie viel latentes Potenzial steckt in diesen Unternehmen, um das Beste aus diesem Trend zu machen?

Natürlich wetteifern immer mehr Unternehmen darum, ein Stück von diesem digitalen Kuchen abzubekommen. Der erste Schritt auf dem Weg zur digitalen Transformation ist die Entscheidung, ob mobile Apps oder Websites als Plattformen genutzt werden sollen. Unternehmen mit größeren Budgets entscheiden sich oft für beide Kanäle, während für die meisten KMUs und Unternehmer die Entscheidung für eine der Plattformen sinnvoller ist.

Wenn Sie die digitale Transformation Ihres Unternehmens in Betracht ziehen, sich aber nicht zwischen einer Website und einer App entscheiden können, dann sind wir hier, um Ihnen zu helfen. Idealerweise sollte Ihre Entscheidung von mehreren Faktoren abhängen, nämlich von den am meisten gewünschten Funktionen Ihres MVP und Ihrer Zielgruppe. In jüngster Zeit gibt es jedoch überwältigende Beweise dafür, dass mobile Apps besser als jede andere Plattform für die Konvertierung von Leads geeignet sind, aber warum?

1. Mobile Apps sind stärker personalisiert

Die erste Eigenschaft, die Apps besser macht, ist der große Spielraum, den sie für die Personalisierung bieten. Die Art und Weise, wie Apps funktionieren, ermöglicht es ihnen, die systemeigenen Funktionen des Geräts zu nutzen, um ein sehr individuelles Nutzererlebnis zu bieten. Mit Apps ist es auch viel einfacher, das Nutzerverhalten zu studieren und zu untersuchen und den Nutzern maßgeschneiderte Updates und Werbeangebote anzubieten.

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2. Mehr Möglichkeiten für Kundenengagement

Heutzutage ist die CTR für die meisten Markenaktivitäten wie E-Mail-Marketing vernachlässigbar, während Push-Benachrichtigungen eine CTR von fast 40 % aufweisen. Dank dieser wichtigen Funktion können Marken jetzt mit den Verbrauchern in Kontakt treten, ohne aufdringlich zu wirken. Ist es nicht großartig, dass sie nur dann erscheinen, wenn man sich in der App befindet und ein bestimmtes Interesse hat? Das ist mir allemal lieber als Kaltakquise für beliebige Produkte!

3. Mehr Chancen, Ihre Kunden offline zu treffen

Einer der Hauptunterschiede zwischen mobilem Web und Apps ist die Fähigkeit der Letzteren, offline zu arbeiten. Obwohl viele Apps eine Internetverbindung benötigen, um kritische Aufgaben auszuführen, können sie den Nutzern auch im Offline-Modus ein grundlegendes Maß an Funktionalität bieten. Nehmen Sie zum Beispiel Goggle Drive oder Netflix, mit denen Sie Sendungen herunterladen können, um sie später offline zu sehen.

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4. Mehr reibungslose und schnelle Abläufe

Da Apps ihre Daten lokal auf mobilen Geräten speichern, im Gegensatz zu Websites, die Webserver verwenden. Mobile Apps verkürzen die Zeit, die für die Ausführung jeder Aufgabe benötigt wird. Der Datenabruf erfolgt bei einer App fast sofort, und sie kann mehr Zeit bei der Durchführung bestimmter Aktionen sparen, indem sie ihre Präferenzen speichert und proaktive Maßnahmen ergreift.

5. Perfekte Möglichkeit, das Gespräch und die Konvertierung selbst in die Hand zu nehmen

Eine Marke erhält Immobilien auf den Geräten der Kunden, wenn sie eine App bereitstellt. Das Symbol selbst fungiert als Werbung für Ihre Marke und erinnert den Nutzer an Ihr Angebot. Auf diese Weise können mobile Apps dazu beitragen, die Nutzer sanft in den Konversionstrichter zu führen. Sie können Marken helfen, sowohl Top-of-the-Funnel- als auch Bottom-of-the-Funnel-Nutzer zu gewinnen. Außerdem können wir mobile Apps personalisieren und sie nutzen, um bestimmte Nutzer im Trichter anzusprechen.

Wie können bestehende Kunden gehalten werden?

Auch hier funktionieren Apps hervorragend. Mit Funktionen wie Treue- und Empfehlungsprogrammen können Sie Nutzer dazu bringen, immer wieder zu kommen. Und warum? Wenn ein Kunde sieht, dass er belohnt wird, ist es wahrscheinlicher, dass er sich auch weiterhin für Ihre Marke entscheidet und nicht für andere. Die Frage „App vs. Website“ wird auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil der digitalen Transformation eines jeden Unternehmens sein. Und die Antwort wird immer sehr subjektiv sein. Kunden mögen heute die Bequemlichkeit von Apps lieben, aber wer sagt, dass sie sich nicht in ein paar Jahren wieder in die gute alte Website verlieben werden? Letztendlich ist es aber auch Ihre Entscheidung als Unternehmen, welche Plattform für Ihr Unternehmen und Ihr Publikum am besten geeignet ist.

5 überzeugende Gründe, warum mobile Apps mehr Umsatz bringen als Websites

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